Potenzprobleme – was ist darunter zu verstehen?

Potenzprobleme

Kaum ein anderer Körperteil steht so sehr im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, wie der Penis. Als Symbol des männlichen Selbstvertrauens, der Potenz und der Arbeitskraft ist der Penis das Aushängeschild der männlichen Identität. Daran hat sich seit Beginn der Menschheitsgeschichte nichts geändert – Männer müssen stark und potent sein.

Sex umgibt uns, egal wohin wir schauen. Ob im Fernsehen, in der Werbung oder im Kino – alles dreht sich um Sex. Männer, die nicht jeden Abend mit ihrem Partner schlafen und es nicht mehrmals hintereinander schaffen, fühlen sich schnell nicht maskulin genug. Das ist ein recht überzogenes Bild und vor allem ein Anspruch, der großen Druck erzeugt und sich mitunter negativ auf das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden der Männer auswirkt. Viele trauen sich aus diesem Grund auch oft nicht offen und ohne Angst davor, verurteilt zu werden, über Probleme, wie zum Beispiel Erektionsstörungen, zu sprechen.

Arten und Ursachen von Erektionsstörungen

Etwa jeder fünfte Mann in Deutschland leidet an einer Erektionsstörung. Erektionsstörungen sind nach wie vor ein Tabuthema und mit einem hohen Leidensdruck für die Betroffenen verbunden, obwohl sie heute in der Regel gut behandelt werden können.

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion, stehen Betroffenen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Die Ursachen lassen sich in zwei große Bereiche unterteilen:

  • Organische Ursachen
  • Psychologische Ursachen

Die erektile Dysfunktion lässt sich in unterschiedliche Kategorien bzw. Formen unterteilen, welche jeweils eine andere Ursache haben und folglich eine andere, individuelle Behandlung erfordern.

Arten der erektilen Dysfunktion

  • Erektile Dysfunktion
  • Impotenz
  • Priapismus

Was kann zu Erektionsstörungen führen?

Die Ursachen der erektilen Dysfunktion werden in organische und psychologische Ursachen unterteilt. Während bei jüngeren Männern psychologische Ursachen überwiegen, sind bei älteren Männern in etwa 80% der Fälle chronische Krankheiten und organische Störungen die Ursache für Potenzprobleme.

Mögliche organische Ursachen für erektile Dysfunktion sind:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Hormonelle und neurologische Erkrankungen
  • Fehlbildungen und Operationen im Genitalbereich
  • Nebenwirkungen von Medikamenten

Die häufigste körperliche Ursache für Erektionsstörungen sind arterielle oder venöse Durchblutungsstörungen. Bei arteriellen Durchblutungsstörungen gelangt nicht genügend Blut in das Schwellkörperchen, um eine Erektion zu ermöglichen. Bei Venenerkrankungen hingegen fließt das Blut zu schnell aus dem Schwellkörper heraus und beendet die Erektion oft schneller als diese gekommen ist. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann zu einer Erektionsstörung führen.

Bei jungen Männern tritt die psychologische Erektionsstörung oft nur in bestimmten Situationen (z.B. nach einem Streit) oder bei einer bestimmten Person auf. Libidomangel oder chronische Intimstörungen hingegen können zu dauerhaften Erektionsproblemen führen.

Risikofaktoren für Erektionsprobleme

Die erektile Dysfunktion tritt im hohen Lebensalter deutlich häufiger auf als bei jüngeren Männern. Es wird angenommen, dass die erektile Dysfunktion im Alter eng mit einem sinkenden Testosteronspiegel und einer Zunahme chronischer Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufs verbunden ist.

Risikofaktoren, die die Entwicklung der erektilen Dysfunktion signifikant fördern und den Verlauf beschleunigen können:

  • Bewegungsmangel
  • Konsum von Nikotin, Alkohol und Medikamenten
  • Übergewicht
  • erhöhte Blutfettwerte
  • Bluthochdruck

Können Erektionsprobleme vermieden werden?

Um Erektionsstörungen zu vermeiden, gibt es eine Reihe vorbeugender Maßnahmen:

  1. Genügend Schlaf und Ruhe
    Gerade in stressigen Lebensphasen solltest du auf ausreichende Erholungsphasen und genügend Schlaf achten. Ausdauersport, Yoga, Meditation und andere Entspannungstechniken können ein gesundes Gleichgewicht zu der hohen Arbeitsbelastung schaffen.
  2. Ausreichende Bewegung
    Achte darauf, regelmäßig Sport zu treiben. Ausdauer- oder Krafttraining, aber auch regelmäßige Spaziergänge bauen Stress ab, regen die Durchblutung an und beugen Fettleibigkeit vor.
  3. Eine ausgewogene Ernährung
    Nehme viele frische, vitaminreiche Lebensmittel zu dir und reduziere fettige und süße Produkte. Auch Lebensmittel, welche voller Antioxidansien stecken (z.B. Nüsse, Zitrusfrüchte und Kartoffeln) können sich positiv auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Eine gesunde Ernährung erfordert in diesem Zusammenhang auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinke täglich mehrere Liter Wasser oder ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee.
  4. Vermeidung von Nikotin, Alkohol und anderen Drogen
    Rauchen, der Konsum von Alkohol und auch der Konsum von Drogen haben einen negativen Einfluss auf die Potenz eines Mannes und sollten aus diesem Grund reduziert, im besten Fall vermieden werden.

Potenzprobleme - welche Arten?

Welche Arten von Erektionsstörungen gibt es?

Wenn wir über erektile Dysfunktion sprechen, meinen wir in der Regel die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten. Im Volksmund wird oft von Impotenz gesprochen.
Dies ist jedoch nicht ganz richtig, denn Impotenz ist ein Oberbegriff für alle Erkrankungen, die mit eingeschränkter Fruchtbarkeit verbunden sind. Die erektile Dysfunktion ist daher eine Form der Impotenz.

Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion ist die vorübergehende oder dauerhafte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Häufig wird der Begriff Erektionsstörung nur dann verwendet, wenn Betroffene über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten Probleme damit haben, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten.

Die erektile Dysfunktion, die zunächst durch eine körperliche Störung verursacht wurde, kann sich im Laufe der Zeit, aufgrund psychologischer Faktoren noch weiter ausprägen. Denn Betroffene entwickeln nach einige Zeit in der Regel zunehmend Angst vor dem Versagen.
Dadurch geraten die Betroffenen in einen Teufelskreis und ziehen sich immer mehr in sich selbst zurück. In diesem Fall kann eine Psychotherapie zu einer Verbesserung führen.
Die erektile Dysfunktion kann zudem in der Regel gut mit Medikamenten, sogenannten PDE-5-Hemmern, behandelt werden.

Impotenz

Impotenz ist der Oberbegriff für alle Erkrankungen, die mit eingeschränkter Fruchtbarkeit verbunden sind. Dazu gehören auch die:

  • Erektionsstörungen (Impotentia coeundi),
  • Anejakulation (Impotentia ejaculandi),
  • Unfruchtbarkeit (Impotentia generandi).

Anejakulation bedeutet unzureichende oder vollständige Unfähigkeit zur Ejakulation, während Impotentia generandi die Unfähigkeit beschreibt, ein Kind trotz voller Erektions- und Ejakulationsfähigkeit zu zeugen.

Priapismus

Priapismus ist eine schmerzhafte Erektion, die länger als 2 Stunden andauert und somit das Gegenteil zu dem Umstand ist, keine Erektion haben zu können. Der Grund für die Schwellung ist entweder eine Durchblutungsstörung aus dem Schwellkörper (auch Low-Flow-Priapismus genannt) oder eine zu starke Durchblutung (High-Flow-Priapismus).

Beim Low-Flow-Typ besteht die Gefahr einer unzureichenden Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gefährlich wird dieser Umstand nach circa vier Stunden, Wird der erhöhte Gewebedruck, bzw. diese Durchblutungsstörung nicht innerhalb von 4 bis 6 Stunden behandelt, kann es zu dauerhaften Gewebeschäden (z.B. Erektionsstörungen) kommen.

Um Priapismus zu behandeln, wird eine Spritze in den Penis injiziert und das angesammelte Blut abgesaugt. Zusätzlich wird das Schwellkörpergewebe mit einer Kochsalzlösung ausgespült. Adrenalinähnliche Substanzen können auch zur Förderung der Durchblutung des Schwellkörpers eingesetzt werden.

Wenn diese minimal-invasiven Verfahren keine Wirkung zeigen, muss unter Umständen eine operative Behandlung eingeleitet werden. Zu diesem Zweck wird ein sogenannter “Shunt” (eine Kurzschlussverbindung zwischen Schwellkörper und Eichel) angelegt, der zur Entleerung des Blutes dient.

Kurzer Vergleich der Realität

Deutsche Paare haben im Durchschnitt zwischen 3,8 und 5,9 Minuten Sex und das im Durchschnitt einmal pro Woche.

Professor Frank Sommer wollte mehr wissen: Der Experte für männliche sexuelle Störungen untersuchte mit seinem sechsköpfigen Forschungsteam die Frage nach den sexuellen Vorlieben und Problemen der Männer heute. Er schickte Fragebögen an 10.000 Männer und fand heraus, dass in deutschen Betten in dem Bezug auf Sex nicht viel geschah. Die Schuld dafür sollten neben Stress auch zu viele weibliche Hormone bei den Männern sein.

Die Fakten

Während die 18-30-Jährigen in der Vergangenheit fast keinen Tag ohne Sex hatten, scheint Sex heute die Ausnahme zu sein. “Wie oft haben du und dein Partner Sex?” Diese Frage wurde vor 30 Jahren in einer Studie mit “22 bis 28 Mal im Monat” beantwortet – heute kommt es nach Angaben der befragten Männer weniger als halb so oft vor: nämlich nur vier bis zehn Mal im Monat.
Männer im Alter zwischen 31 und 40 Jahren haben noch weniger Sex: Drei- bis sechsmal im Monat ist heute normal.

Auch 41- bis 50-Jährige haben nur noch selten Sex: sie begnügen sich mit zwei- bis dreimal im Monat.
Viel weniger ist kaum mehr möglich – lediglich die 51- bis 60-Jährigen unterbieten die genannten Zahlen. Sie haben im Durchschnitt maximal zweimal Sex im Monat.

Ein Trend, der sich vermutlich sogar fortsetzen wird. Darüber hinaus beschwert sich mehr als jeder zweite Mann ab 40 Jahren über Erektionsstörungen.
Dafür gibt es viele Gründe. Angefangen bei Stress im Alltag, Arten des Lebensstils (Alkohol, Drogen, Nikotin) bis hin zu organischen Ursachen.

Dies ist jedoch kein Schicksal, dem sich Männer und Paare unterwerfen müssen. Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, der Potenz auf die Sprünge zu helfen und Impotenz zu heilen.

Umfassende Studienergebnisse zur Sexualität von Männern und Frauen

Prof. Sommer, Präsident der DGMG (Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.v.), hat als Studieninitiator und Koordinator eine aktuelle bundesweite Studie der DGMG veranlasst. An der Studie nahmen rund 15.000 Männer aus ganz Deutschland – gut 1.300 Männer alleine aus Hamburg teil.

Um eine gute Mischung zu erreichen, wurden die Daten von 18- bis 80-Jährigen aus verschiedenen sozialen Schichten erhoben. Die Ergebnisse sind in den Gruppen 18 bis 30 Jahre, 31 bis 40 Jahre, 41 bis 40 Jahre, 51 bis 60 Jahre, 61 bis 70 Jahre und 71 bis 80 Jahre dargestellt.

Sex und Männlichkeit – das Lebenselixier für die Partnerschaft

Sex ist ein wesentlicher Faktor im Leben und in partnerschaftlichen Beziehungen. Wenn es keinen Sex gibt, hat das in der Regel negative Auswirkungen auf die Beziehung.

So zeigt zum Beispiel eine Studie, dass Männer mit erektiler Dysfunktion ihre Beziehung oft beenden oder zumindest aufs Spiel setzen. Sie haben Angst vor Körperkontakt und Zärtlichkeit, wie z.B. Küssen oder sanftes Umarmen, da sich dies zu einer “Nachfrage” nach Geschlechtsverkehr vom Partner entwickeln könnte. In diesem Fall müsste der Mann zugeben, dass er nicht mehr in der Lage ist, eine Erektion aufzubauen. Dieser Rückzug des Mannes ist für die Partnerschaft sehr stressig und kein Einzelfall. Dies geschieht in über 83% aller Partnerschaften, in denen der Mann von Erektionsstörungen betroffen ist.

Erektile Dysfunktion kann zu Depressionen führen

Darüber hinaus zeigen Studien, dass Männer, die an Erektionsstörungen leiden und sich dadurch psychisch belastet fühlen, viel häufiger depressiv werden. Ergebnisse einer Studie zeigten, dass  über 30% der Männer eine Depression entwickelten. Einige davon waren so schwerwiegend, dass die Betroffenen nicht mehr arbeitsfähig und für längere Zeit krankgeschrieben waren.

Das große Schweigen

Nur wenige Männer sprechen darüber, wenn es im Bett nicht mehr funktioniert. Und viele ergeben sich ihrem Schicksal, ganz getreud des Mottos “Sex ist nicht alles” oder “So ist es nun mal”.

Dies ist nur allzu verständlich, vor allem wenn man(n) mit seinem Problem alleine zu sein scheint und es unter Freunden und Kollegen keine weiteren Betroffenen gibt, welche mit Potenzprobleme zu kämpfen haben. Oft liegen Betroffene mit dieser Annahme jedoch gänzlich falsch – bei Potenzproblemen handelt es sich schlicht und ergreifend um Themen, über welche nicht gesprochen wird. Auch innerhalb der Partnerschaft wird eine bestehende Erektionsstörung oft zum Tabuthema gemacht.

Wir wissen jedoch, dass jeder zweite Mann über 40 Jahren an einer leichten bis schweren Erektionsstörung leidet. Wusstest du, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Erektionsstörungen, Bluthochdruck und dem Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt gibt? Mehrere Studien haben dies bewiesen und somit einem weiteren Grund geliefert, warum es für Männer so wichtig ist, sich mit diesem Thema zu befassen.

Wir können helfen

Oft versuchen sich Betroffene mit bekannten Mitteln zu helfen, um sexuell wieder voll aktiv zu werden. Allerdings sind Medikamente wie Viagra® und Cialis® nicht immer das Mittel der Wahl, um nachhaltige Hilfe zu finden. Heute gibt es zahlreiche zuverlässige Möglichkeiten, auch nicht-medikamentöse, um Erektionsstörungen zu korrigieren oder zu verhindern. Allerdings ist zuvor eine umfassende Diagnose wichtig  für eine erfolgreiche Therapie und Heilung entscheidend.

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Potenzprobleme - mehr Sex

Häufiger Sex schützt vor Erektionsstörungen

Weniger ist mehr? Weit gefehlt! Eine völlig neue Studie hat gezeigt, dass die sexuelle Frequenz einen Einfluss auf den Serumspiegel hat. So kann ein hoher Homocysteinspiegel im Blutserum ein Indikator dafür sein, dass ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose (Verhärtung der Arterien) besteht.

Homocystein ist eine Aminosäure (Proteinbaustein), die als Zwischenprodukt im Stoffwechsel entsteht, wenn beispielsweise viel Fleisch gegessen wird. Die Substanz kann sich negativ auf die Blutgefäße – und damit auch auf die Penisgefäße – auswirken. Die Studie ergab, dass Männer mit geringer sexueller Aktivität einen höheren Serum-Homocysteinspiegel hatten.

Andere Studien haben die Bedeutung von penilen Blutgefäßen für die allgemeine Gesundheit von Männern untersucht und bestätigt. Die Penisgefäßuntersuchung (farbcodierte Doppler-Duplexsonographie des Penis) zeigt das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen auf und kommt zu dem Ergebnis, dass die erektile Dysfunktion etwa 4 bis 8 Jahre vor den entsprechenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftritt. Ergibt die grafische Untersuchung eine Verengung der Gefäße, können therapeutische Maßnahmen ergriffen werden, um die Erektionsfähigkeit zu verbessern – und möglicherweise einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu verhindern.

Die obige Studie zeigte, dass Männer, die mehr als 52 Mal im Jahr – also etwa einmal pro Woche – Geschlechtsverkehr hatten, ein viel geringeres Risiko für Erektionsstörungen aufwiesen als Männer, die zwischen 0 und 11 Mal im Jahr sexuell aktiv waren. Mit zunehmender sexueller Aktivität nahm auch der Homocysteinspiegel ab. Zusammenfassend stellen die Autoren der Studie fest, dass weniger sexuell aktive Männer tendenziell einen höheren Homocysteinspiegel aufweisen. Dies gilt auch für Frauen.

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Sexuelle Aktivitäten in Deutschland – ein Vergleich

Sexuelle Aktivität bedeutet nicht immer “nur” Geschlechtsverkehr, sondern der Begriff umfasst jede Art der sexuellen Aktivität.
Dabei kommt es zu erstaunlichen Ergebnisse in der Altersgruppe 18-30 Jahre. Im Durchschnitt waren die Hamburger 12,8 mal im Monat sexuell aktiv. Die übrigen Bundesbürger hatten durchschnittlich 14,6 sexuelle Aktivitäten zu verzeichnen.

Mögliche Erklärung:
Aufgrund des erhöhten Stress in der Schule, an der Universität (schließlich ist Hamburg eine große Universitätsstadt) oder am Arbeitsplatz, ist die sexuelle Aktivität der Hamburger Bürger in dieser Altersgruppe geringer als im übrigen Deutschland.

Aber warum geht es den Hamburgern im Alter von über 30 Jahren so viel besser? Es könnte sein, dass Hamburger im Durchschnitt körperlich aktiver und gesünder als der Rest Deutschlands und damit fitter für sexuelle Aktivitäten sind. Denn je kränker du bist umso weniger Lust wirst du auf sexuelle Aktivitäten haben. Darüber hinaus schneiden die nördlichen Regionen Deutschlands im Vergleich zu anderen Regionen auch in dem Bezug auf chronische Erkrankungen relativ gut ab.

In diesen fünf Städten sind Männer am häufigsten sexuell aktiv

Stuttgart ist die Hochburg, wenn es um Sex geht. Es folgen München, Hamburg, Kiel und Düsseldorf. Das Rücklicht bilden Magdeburg, Erfurt, Dresden, Saarbrücken und auch Berlin – in diesen Städten gibt es vergleichsweise wenig sexuelle Aktivitäten.

Auffällig ist, dass Männer mit Diabetes mellitus, Bluthochdruck (Hypertonie) oder chirurgischen Eingriffen im Becken oder Veränderungen im Wasserlassen (LUTS-Symptome) weniger sexuell aktiv sind. Auch Männer mit psychologischen Symptomen, Burnout/erhöhter Belastung und Raucher haben vergleichsweise wenig Sex.

Der Anteil der Männer in festen Partnerschaften steigt mit dem Alter

Die Studie zeigte auch, wie viele Männer sich in stabilen Beziehungen befinden. Je älter sie werden, desto öfter haben sie einen festen Partner.

Die Studie zeigte aber auch, wie viele Männer mit ihrer aktuellen Sexualität unzufrieden sind, wobei herausgekommen ist, dass die Unzufriedenheit vor allem Männer ab 61 Jahren betrifft.

Während bei Männern die Quantität der sexuellen Aktivität einen Nutzen für die Gesundheit darstellt, spielt bei Frauen die Qualität eine Rolle.
Bei Frauen von Partnern mit ED (Erektionsstörung) oder Ejaculatio praecox (vorzeitige Ejakulation) scheint die sexuelle Unzufriedenheit ein Risikofaktor für die Entwicklung eines Myokardinfarkts zu sein.

Prävalenz von weiblichen sexuellen Störungen

Auch Frauen können unter sexuellen Störungen leiden. Das zeigen Studien von Prof. Sommer von der Deutschen Gesellschaft für Männer und Gesundheit. In der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen und der 31- bis 40-Jährigen liegt die Zahl der Frauen mit sexuellen Störungen bei 27 bzw. 32 Prozent. Im Alter zwischen 41 und 50 Jahren leiden 41 Prozent der Frauen an sexuellen Störungen – 39 Prozent sind es bei den 51 bis 60jährigen Frauen. Danach steigen die Zahlen. Bei 61- bis 70-jährigen Frauen sind 61 Prozent betroffen, bei 71- bis 80-jährigen Frauen sogar 81 Prozent.

Die Studien zeigten auch, dass viele Frauen unter Druck stehen, weil ihr Partner Sex fordert. Von einer solchen Situation sind 54 Prozent der Frauen zwischen 31 und 40 Jahren – also mehr als jede zweite Frau – betroffen. Aber auch jüngere und ältere Frauen spüren den sexuellen Druck ihrer Partner. Bei den 18- bis 30-Jährigen sind es 43 Prozent, bei den 41- bis 50-Jährigen noch 48 Prozent. Im hohen Lebensalter scheint sich die Situation im Bett allmählich zu entspannen, wobei sich fast jede dritte Frau im Alter von 51 bis 60 Jahren (28 Prozent) noch immer unter Druck gesetzt fühlt.

Darüber hinaus zahlen Frauen einen hohen Preis, wenn ihre Männer impotent sind. Dies konnte auch in den Studien nachgewiesen werden. Sie sind frustriert oder leiden unter psychischen Auswirkungen, wie z.B. depressiven Stimmungen, Angst und Hilflosigkeit und sogar Selbstzweifel (Gefühl der Unattraktivität).

Für Männer mit Erektionsstörungen ist es daher wichtig die kleinen Penisgefäße auf mögliche Veränderungen untersuche zu lassen, um Formen der ereilen Dysfunktion effektiv vorzubeugen und auch Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verhindern! Denn, die Penisgefäße zeigen, ob ein Mann in einigen Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben könnte.

Die therapeutischen Maßnahmen, die dazu führen, dass Männer wieder zu einer Erektion kommen können, sind auch für Frauen von Vorteil. Studien haben gezeigt, dass die Libido, die Orgasmusfähigkeit und -frequenz von Frauen, sowie ihre positiven Erregungszustände viel ausgeprägter waren als zu der Zeit, zu welcher die Männer eine Erektionsstörung hatten. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Die Dyspareunie (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr) blieb unverändert.

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