Erektionshilfe – für mehr Härte im Bett

  • von
Erektionshilfe

Erektile Dysfunktion ist viel häufiger als viele Männer denken. Etwa jeder fünfte Mann in Deutschland ist von Erektionsstörungen betroffen, wobei der Anteil der älteren Männer deutlich höher ist. Ab dem 70. Lebensjahr ist jeder zweite Mann betroffen. Gleichzeitig gibt es aber viele Möglichkeiten, Erektionsstörungen zu behandeln.

Welche Möglichkeiten gibt es? Die Wahl der richtigen Behandlung hängt auch ein wenig von den Gründen ab, warum du mit Erektionsstörungen zu kämpfen hast. Keine Sorge – nach diesem Artikel wirst du diesbezüglich schlauer sein und somit bist du nur wenige Minuten vor der Lösung für ein spaßiges und befriedigendes Sexleben entfernt.

“Ein 50 Jahre alter Mann musste sich einen Tumor aus der Prostata entfernen lassen. Als Folge des operativen Eingriffs leidet er jetzt unter einer Erektionsstörung. Er fühlt sich aber viel zu jung, um nicht mehr mit seiner Frau zu schlafen. Aus diesem Grund hat er sich voller Vertrauen an einen Arzt gewandt, welcher ihm zu der Anwendung einer Vakuumpumpe geraten hat. Das Beste an dieser Behandlungsmethode ist, dass dieser Mann nicht nur sofort in seiner Erektionsfähigkeit unterstützt wurde, sondern nach ein paar Jahren der Anwendung dazu in der Lage war, von alleine eine Erektion zu bekommen.”

Gibt es die ideale Erektionshilfe?

Um es kurz zu sagen: Nein. Eine optimale Erektionshilfe gibt es nicht. Eine erektile Dysfunktion kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Allein das sorgt für den Umstand, dass sich einige Methoden und Behandlungen besser und andere weniger für bestimmte Ursachen des Problems eignen. Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion sind also bestimmte Erektionshilfen besser geeignet als andere. Jeder Mensch reagiert auch auf bestimmte Methoden unterschiedlich, weshalb auch Männer mit gleicher Ursache anders auf die Methoden ansprechen und unterschiedliche Ergebnisse mit diesen erzielen können.

Es ist daher wichtig, die genauen Ursachen der erektilen Dysfunktion zu kennen. Nur, wenn du mit einem Spezialisten über deine Erektionsstörung sprichst, kannst du deinen Ursache mit dessen Hilfe auf den Grund kommen. Eine Möglichkeit stellen in diesem Fall lizenzierte Online-Kliniken, wie 121doc.de, dar. Eine erfolgreiche Therapie gegen Erektionsstörungen kann nur mit einer medizinischen Diagnose begonnen werden.

Die ideale Erektionshilfe? Wir haben sie gefunden -> Schau dir Viasil an

Wie wäre es mit einer Penispumpe als Erektionshilfe?

Du möchtest deine Erektionsfähigkeit durch die Anwendung einer Vakuumpumpe steigern? Wir haben uns diesbezüglich einmal schlau gemacht und uns einige Erfahrungen diesbezüglich durchgelesen. So berichtet ein Erfahrungsbericht von einem jungen Mann, welcher sich in der Apotheke eine Erektionshilfe kaufen wollte. Das Problem bestand darin, dass sich der Betroffene schämte und sich sehr überwinden musste, in der Apotheke nach der Penispumpe zu fragen. Allerdings belastete seine Situation seine Beziehung zu seiner Partnerin so sehr, dass er sich überwindete und sich die Penispumpe schließlich kaufte. Nach nur wenigen Wochen konnte er die ersten positiven Ergebnisse erzielen und auch seine Beziehung scheint besser denn je zu laufen.

Das ist jedoch nicht der einzige Erfahrungsbericht, sondern wir sind im Internet auf viele unterschiedliche Berichte verschiedener Betroffener gestoßen, welche je eine andere Ursache für die erektile Dysfunktion aufwiesen. Aber es gibt eine Lösung für jeden! Deshalb jetzt für dich 5 Erektionshilfen in einer knappen und dennoch detaillierten Übersicht:

Erektionshilfe: Hausmittel

Sowohl in Foren als auch auf Seiten der Hersteller kannst du immer wieder über pflanzliche Produkte lesen, welche dir bei der Lösung deiner Erektionsprobleme helfen sollen. Die spanische Fliege steht dabei ganz oben auf der Liste. In unserem Teil Europas ist dieser Inhaltsstoff jedoch aufgrund seiner starken Nebenwirkungen verboten.

Stattdessen wird ein weiteres Aphrodisiakum verkauft, welches deine Blutgefäße so erweitert, dass das Blut schneller und besser in dein Schwellkörpergewebe fließen kann: es handelt sich um die Yohimberrinde. Die Wirkungsweise der Frucht eines afrikanischen Baumes wurde bereits durch mehrere aktuelle Studien geprüft und bestätigt. Der beste Weg, das Trockenextrakt dieser Frucht zu kaufen, ist in der Form eines Tees in der Apotheke. Außerdem solltest du Knoblauch in deine tägliche Ernährung integrieren. Knoblauch trägt erheblich dazu bei, deine Durchblutung zu verbessern.

Vitamin E spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, um deine Leistungsfähigkeit zu steigern und dir somit zu deutlich mehr Energie zu verhelfen.

Was kannst du auf jeden Fall noch tun? Verzichte auf Nikotin, welches die Blutgefäße verengt und auf den Konsum von Alkohol und habe Sex. Auch, wenn du Anfangs keine volle oder andauernde Erektion halten kannst, macht Übung bekanntlich den Meister.

Erektionshilfe: Medikamente

Viele Menschen wollen für die Steigerung der Erektionsfähigkeit auf Medikamente zurückgreifen. Der Markt der Medikamente ist zwar groß und umfangreich, doch, wenn die Nervenstrukturen am Penis beschädigt sind und für eine Erektion nicht ausreichen, dann helfen keine Medikamente mehr. In einem solchen Fall sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. In anderen Fällen können die Medikamente durch ihre Wirkungsweisen die Blutgefäße erweitern und somit für einen besseren Blutfluß und folglich für eine bessere Erektion sorgen. Nicht immer muss es dabei direkt ein Potenzmittel sein. Auch Aspirin hat sich mit seiner blutverdünnenden Wirkung als recht hilfreich erwiesen, da das Blut einfacher und schneller fließen kann. Ob diese Wirkung jedoch für die Entstehung einer Erektion ausreicht, ist fraglich. Wir greifen in diesem Fall lieber auf das erprobte Produkt Viasil zurück.

Vorsicht: Leidest Du an Depressionen? Musst Du wegen Herz-Kreislauf- oder Blutdruckproblemen täglich Medikamente einnehmen? Bespreche mit einem Arzt und/oder Apotheker, welche Erektionshilfen für Dich geeignet sind, ohne eine unangenehme Wechselwirkung zu verursachen.

Hilfe bei Erektionsstörungen

Welche Erektionshilfen gibt es bei psychisch bedingter Erektionsstörung?

Die oben genannten Hilfsmittel sind besonders relevant für körperlich basierende Erektionsstörungen. Darüber hinaus kann die erektile Dysfunktion auch psychologisch bedingt sein. Hier schaltet sich der Kopf ab und der sexuelle Reiz wird nicht weitergegeben. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Leistungsdruck, Minderwertigkeitskomplexe, psychische Belastung, Depression oder eine psychische Störung.

Es gibt verschiedene Ansätze, um die mentale Blockade zu lösen. Im einfachsten Fall können Entspannungstechniken helfen. Beispiele dafür sind autogenes Training, Meditation, Sinneswahrnehmungstraining oder Teasing-Training. Wenn du diese Techniken ein wenig beherrschst, kannst du mit diesen den psychischen Druck abbauen oder Stress bekämpfen. Denn vor allem Stress ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, welcher in eine Reduzierung der Erektionsfähigkeit münden kann.

Für tiefere Probleme mit der Sexualität kann eine Sexual- oder Paartherapie sinnvoll sein. Hier werden die Probleme explizit angegangen und hinderliche Denkmuster gebrochen. Wenn die psychologische Ursache nicht mit der Sexualität, sondern z.B. mit Depressionen zusammenhängt, ist die klassische Psychotherapie eine gute Option. Wird die zugrunde liegende Ursache erfolgreich angegangen, verschwindet die Erektionsstörung in der Regel nach einigen Sitzungen.

Active Erektionshilfe: Was ist das?

Bei Active Erektionshilfe handelt es sich um ein Produkt, welches Männern bei der erektilen Dysfunktion helfen soll. Hinter der Bezeichnung befindet sich eine Vakuum-Aufstellhilfe. Im Internet findest du diesbezüglich zahlreiche Erfahrungen, welche recht positiv auszufallen scheinen. Bestellen kannst du dir diese Aufstellhilfe über Plattformen, wie zum Beispiel Amazon, Ebay oder auch in einer Online-Apotheke.

Die Pumoe selbst erreicht dich mit vielen unterschiedlichen Aufsätzen und unterschiedlich großen Penisringen. In der detaillierten Anleitung wird zudem die Handhabung umfangreich und detailliert erklärt.

Es gibt zwei Varianten dieses Produktes: Bei der einen Variante handelt es sich um eine mechanische Pumpe und bei der anderen Variante um eine elektrische Pumpe. Der Hersteller selbst empfiehlt vor allem Männern, welche sich einer Prostatektomie unterzogen haben, den Kauf der Handpumpe, um Verletzungen durch die elektrische und deutlich stärkere Pumpe zu verhindern.

Gibt es einen Grund, die Active Erektionshilfe nicht zu nutzen?

Wenn der Penis schief oder, aufgrund von Operationen oder anderen Gründen Schmerzen gegenüber sehr empfindlich ist, solltest du die Pumpe nicht verwenden. Im Zweifelsfall frage deinen Arzt.

Okay, und was macht eine Vakuum-Aufstellhilfe eigentlich?

Es geht nicht darum, den Penis zu vergrößern! Bei dem Unterdruck, welcher in der Pumpe entsteht, wird der Penis gedehnt. So entspannt sich das Schwellkörpergewebe und es kann Blut einfließen. Der Penisring sorgt dafür, dass sich das Gewebe nicht zusammenzieht und das Blut folglich nicht mehr zurückfließt.

Aus der Sicht der Frauen: Absolut genial, weil die Anwendung dieses Produktes die Leistungsdauer erhöht und weil der Penis sehr lange steif ist. Wenn du keine Hilfe bei der Erektion selbst, sondern bei dem Halten der Erektion brauchst, verwendest du den, im Lieferumfang mitgelieferten, Stauring.

Neben der Aufstellhilfe greifen viele Männer auch eine zusätzliche Einnahme von Medikamenten zurück. In diesem Zusammenhang erfreut sich vor allem Cialis einer großen Beliebtheit. Das Präparat soll spätestens nach 20 Minuten seine Wirkung entfalten und dir zu einer andauernden Erektion verhelfen.

Allerdings hat uns ein anderes natürliches Produkt mehr überzeugt. Die Rede ist von Viasil Bei Viasil handelt es sich um einen natürlichen Libido-Booster, der nachweislich Erektionsstörungen und Impotenz behandelt. Nicht nur wir sind von dem Präparat Viasil  begeistert, sondern seine Wirkung wurde bereits in mehreren Studien untersucht und bewiesen.

Erektionshilfe Mann

Wie und wo bekomme ich Erektionshilfen?

Zunächst einmal sollten Patienten immer einen Arzt aufsuchen. Nach einem ausführlichen Gespräch und ggf. notwendigen Untersuchungen, bietet der Arzt mögliche Therapien an und wählt gemeinsam mit dem Patienten eine Behandlungsmethode aus oder stellt ein Rezept für die entsprechende Erektionshilfe aus. Mit Ausnahme von chirurgischen Eingriffen, wie der Penisprothese, sind Erektionshilfen dann auf Rezept in der Apotheke oder, wenn eine größere Anonymität gewünscht wird, über Versandapotheken erhältlich.

Viele angebliche Erektionshilfen wie Tadapox, Valif Oral Jelly oder Sildalis werden nicht von bekannten großen Versandapotheken, sondern von zweifelhaften Internethändlern angeboten. Wir wollen dich vor derartigen Angeboten warnen und dir von der Einnahme abraten. Denn, zum einen ist die Herkunft dieser Mittel nicht bekannt und zum anderen wird keines dieser Mittel von staatlichen Stellen kontrolliert geschweige denn anerkannt. Daher stellen solche Produkte im Zweifelsfall ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Darüber hinaus ist insbesondere die Bestellung von nicht zugelassenen Arzneimitteln in Deutschland gesetzlich strafbar.

Schnell und einfach eine Erektionshilfe bestellen? Schau dir unseren Viasil Test an

Werden die Kosten für Erektionshilfen von den Krankenkassen übernommen?

Die Kosten für Erektionshilfen werden in der Regel nur in einzelenen wenigen Fällenvon den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernommen – entweder auf der Grundlage gesetzlicher Vorschriften oder auf freiwilliger Basis. Darin enthalten sind die Kosten für medizinisch notwendige Penisprothesen, Vakuumpumpen und Psychotherapien, nicht aber für medizinische Behandlungen wie PDE-5-Hemmer.

Darüber hinaus übernehmen die privaten Krankenkassen grundsätzlich auch die Kosten für einige andere Behandlungsmöglichkeiten, obwohl die Situation hier aufgrund der vielen verschiedenen Versicherungstarife unterschiedlich ist. Um die finanzielle Belastung zuverlässig einschätzen zu können, sollten Patienten im Zweifelsfall vorab schriftliche – und damit verbindliche – Informationen bei ihrer Krankenkasse anfordern.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.